NHL denkt laut über Olympia-Ausstieg nach

In Vancouver steht Eishockey im Fokus wie kaum eine andere Sportart. Doch die Bosse der nordamerikanischen Profiliga NHL denken mit Blick auf Sotschi 2014 über einen Rückzug nach. Sidney Crosby rettete die "Ahornblätter", Alexander Owetschkin versagte mit den Russen – auch am dritten Tag des olympischen Eishockey-Turniers blickte ganz Kanada fasziniert auf die Superstars. Die Dollar-Millionäre aus der NHL sind die Hauptdarsteller in Vancouver, für die Kanadier ist ihr Nationalsport das Herz der Spiele. Doch es könnte der letzte Auftritt der besten Puckkünstler unter den fünf Ringen sein.Via: www.focus.de

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Arrogante Kanadier scheuen die Drecksarbeit

Von Florian Haupt
Die kanadischen Eishockey-Profis sind beim olympischen Turnier in Vancouver zum Siegen verdammt. Alles andere als der Gewinn der Goldmedaille wäre ein Desaster. Schönspielen allein reicht nicht, wie der glückliche Erfolg gegen die Schweiz bewies. Doch keiner will die Drecksarbeit machen.
Es ist nur ein Tor im zweiten Vorrundenspiel. Es ist nur ein Penalty. Es geht nur gegen die Schweiz. Aber als Sidney Crosby den Puck mit einem Gewaltschuss ins Tor geknallt hat, steht der Canada Hockey Place Kopf. Und als Martin Brodeur im Gegenzug den Penalty von Martin Plüss hält, vibriert das Trommelfell. Die 19000 Zuschauer feiern, als wäre es schon geschafft.
International wird dieser Tage ja einiges an Olympia in Vancouver ausgesetzt, der Londoner „Guardian“ schrieb von den „schlechtesten Spielen aller Zeiten“, was die Kanadier nicht gerade freut – aber auch nicht ihr größtes Problem ist. Sie werden diese Spiele am Ende vor allem an einem messen: Gewinnt ihr Eishockeyteam die Goldmedaille?Via: www.welt.de

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Schöpp schlägt Alarm: "Mir wird himmelangst"

Vancouver (sid). Medaillenhoffnung Andrea Schöpp legte den Besen beiseite und schlug Alarm. Die mit Abstand erfolgreichste Curlerin Deutschlands kann in Vancouver auf das Podest kommen, doch für die Zukunft sieht sie schwarz. "Würde ich jetzt aufhören - mir wird himmelangst. Es sind nur ganz wenige junge Spielerinnen da, es kommt fast nichts nach", sagte die siebenmalige Europameisterin dem SID. Derzeit hält die deutsche Olympia-Mannschaft mit der Weltspitze Schritt, das zeigte das 5:6 gegen den Topfavoriten Kanada am Donnerstagabend überdeutlich. Doch das wird sich mit dem Rücktritt der 44-Jährigen wohl ändern. "In Kanada spielen mehr als eine Million Menschen Curling, bei uns wenige Hundert. Wir kämpfen gegen Windmühlen. Wir haben halt keine Sponsoren - woher sollen die auch kommen?", sagte Schöpp. Via: www.rp-online.de

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Weiter bestes Wetter in Vancouver und Whistler

Glück gehabt, das Wetter spielt mit, wie die Süddeutschte bestätigt:

Vancouver (dpa) - In Vancouver hält das gute Olympia-Wetter an. Auch am 19. Februar versprechen die Vorhersagen 10 Grad und Sonnenschein.
Die Aussichten für das Wochenende verheißen weiter nur Gutes: Noch mehr Sonne und weiterhin milde Temperaturen. Nachts sinken die Werte allerdings fast auf den Gefrierpunkt. Im Bergort Whistler können Athleten und Olympia-Fans ebenso das herrliche Winter-Wetter genießen. Sonne und 7 Grad sind prognostiziert. Auch für Samstag und Sonntag versprechen die Vorhersagen «Kaiser-Wetter». In der Nacht fallen die Temperaturen in den Bergen auf bis zu minus 5 Grad. Via: sueddeutsche.de

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Vancouver empfängt die Welt ganz in grün

VON FLORIAN HAUPT
Vancouver präsentiert sich seinen Gästen, wie sich das IOC eine Olympia-Stadt vorstellt: zuvorkommend, weltoffen und aktiv beim Thema Umweltschutz. Nach den schwierigen Spielen von Peking atmen deshalb vor allem die Funktionäre auf. Dabei durfte man von Vancouver nichts anderes erwarten.
Möwen kreischen über dem Hafen von Vancouver, Frachter stoßen ins Horn, ein wolkenverhangener Morgen vor Beginn der Olympischen Spiele. Im schicken Kongresszentrum, das sich auf einem Pier ins Meer erstreckt, sitzen vier Damen und ein Herr vom Organisationskomitee Vanoc, ehrenwerte Gesellschaft, sehr angelsächsisch und ein bisschen älter die meisten, wie entnommen aus einem dieser Miss-Marple-Filme. Ihr Thema jedoch ist hochmodern. Es geht um „sustainability“, um nachhaltige Entwicklung.
„Neue Wege in der olympischen Geschichte“ würden hier beschritten, ökologisch, wirtschaftlich, sozial, sagt Donna Wilson, eine der vier Damen. Zum ersten Mal soll es „CO2-neutrale Spiele“ geben, und zum ersten Mal sei die Urbevölkerung formell bei einer Olympiade mit einbezogen worden. „Unsere Ziele“, sagt Frau Wilson, „reflektieren die Werte der Olympischen Bewegung. Und wir glauben, dass sie genauso die Werte der Menschen von Vancouver reflektieren.“ Via: www.welt.de

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